Bisher war es nicht möglich, Grafiken in einen Fließtext einzuarbeiten. Der Flash Player 10 unterstützt Sie dabei mit der Verwendung der GroupElement- und GraphicElement-Klasse.
Mit dem neuen Flash Player 10 ist es möglich, in benutzerdefinierten Textblöcken Texte darzustellen. In diesem Film sehen Sie eine praxisnahe, dynamische Anwendung.
Der Namespace “public” ist der umfassendste: Die entsprechend definierten Eigenschaften und Methode sind von überall her erreichbar.
Das Laden von MP3-Dateien zur Laufzeit setzt einen URLRequest voraus, erst danach legen Sie das Soundobjekt an und “transformieren” es. Im Beispiel realisiert der Autor ein Fade-in des Sounds.
In diesem Video lernen Sie alles über die Ereignisse und Ausnahmen bei der Selektion einer lokalen Datei mithilfe der FileReference-Klasse. Der Flash Player 10 bietet hierbei unzählige Möglichkeiten, Applikationen im Internet zu generieren, mit denen Sie Daten lokal laden und speichern können.
Der neue Datentyp Vector erlaubt es uns, generische Listen zu erzeugen. Dies sind Listen von Elementen, die stets den gleichen Datentyp haben. In diesem Film lernen Sie die Syntax und Grundlagen zur Vector-Klasse kennen.
Wer weder den Flex Builder noch das Flex Framework nutzen mag, der beschränkt sich auf ActionScript und den Compiler im Flex SDK – weniger geht aber nicht. Der Code ist derselbe wie in der Entwicklungsumgebung – achten Sie jedoch beim Speichervorgang auf die richtige Codierung. Danach folgt die Kompilierung der Anwendung in eine SWF.
Halten Sie Ihre FLV-Dateien schön klein und flexibel und laden Sie externe Texte zur Runtime: mit der URLLoader-Klasse und ihren Ereignissen.
Die Mausbedienung per Drag&Drop ist anwenderfreundlich. Hier sehen Sie, wie einfach Sie entsprechende Schnittstellen mit ActionScript 3 realisieren.
Klassen können nicht nur Eigenschaften, sondern auch Fähigkeiten deklariert bekommen. Demnach gelingt es Ihnen, innerhalb eines Klassenkonstrukts schon vorgefertigte Funktionen mitzugeben.







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