Eine Bedrohung resultiert vor allem daraus, dass ein Rechner exponiert über das Internet erreichbar ist. Bei einem firmeninternen Mailserver, der lediglich innerhalb des Firmennetzes “sichtbar” ist, ist das Szenario anders gelagert …
--> Postfix
Eine Bedrohung resultiert vor allem daraus, dass ein Rechner exponiert über das Internet erreichbar ist. Bei einem firmeninternen Mailserver, der lediglich innerhalb des Firmennetzes “sichtbar” ist, ist das Szenario anders gelagert …
Auf Basis der Fehlermeldungen im Logfile wird die Amavis-Konfiguration angepasst: Die Demoversion “mag” einen bestimmten Schalter nicht …
Die Überprüfung: Kommen die ausgeschleiften Mails wieder in den postfix zurück? Eine Kontaktaufnahme mit telnet beweist es.
Der Film beschreibt die Ausgangssituation: Weshalb ist der Mailserver ein besonders guter Ort, um Viren oder Spam herauszufiltern?
Auch mit der Datei /etc/aliases lassen sich virtuelle Benutzer und sogar Mail-Verteiler erzeugen. Der Aufwand ist gering und der Effekt sofort sichtbar.
Hier geht es darum, virtuelle Maildomains über DNS anzusprechen, dem Postfix-Programm bekannt zu machen, und in der Virtual-Lookup-Tabelle anzulegen. Natürlich mit Funktionskontrolle!
Hier geht’s darum, wie Sie von einem Rechner innerhalb einer Domäne E-Mails verschicken und die Qualitätskontrolle auf beiden Seiten ausführen.
Damit ein Mail-Exchanger (MX) benutzt werden kann, muss er von außen erreichbar sein. Das beginnt bei der lokalen Namensauflösung und endet bei den Mailservern der grossen Firmen. Wie man einen MX-Eintrag erstellt, zeigt dieser Film.
Erfahren Sie mehr über die Konfigurationsdateien von YaST, von Postfix, und was darin steht - beziehungsweise hinein gehört.
Vom Einzelkämpfer mit Internet-Anschluss bis zum Teamplayer hinter einer Firewall: Postfix kann viele verschiedene Rollen im Netzwerk übernehmen.